Funktionsweise
Die Signalübertragung der Pflaster oder Patches funktioniert so:
Kommt ein Signal, also der Reiz am Ende der ersten Nervenzelle an, werden die Neurotransmitter in den Raum zwischen die beiden Nervenzellen freigesetzt. Sie können nun zur zweiten Nervenzelle vordringen und somit das Signal an sie weitergeben.
Die Nervenzellen (Neuronen) stehen also durch die Neurotransmitter in Kontakt und können miteinander kommunizieren.
Die Haut ist ein hoch spezialisiertes Sinnesorgan.
Sie enthält Rezeptoren für Schmerz, Druck, Kälte, Wärme und alle anderen Empfindungen. Ohne diese Rezeptoren, die man auch als "Fühler" bezeichnen könnte, könnten wir keine Berührung empfinden.
Die Rezeptoren nehmen die Informationen auf und leiten sie an das Gehirn weiter. Dann werden die Informationen auf den Pflastern vom Gehirn übersetzt und die Wirkung freigegeben.